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  1. Dürfte ich fragen um was es sich da genau bei diesem Casting handelt?
    Durch wen oder was kann man erfahren, was der beste Anlaufpunkt für ein solches Casting ist?
    Das Interview liest sich süffig, ohne Nachgeschmack oder Kopfschmerzen!

    Kunst erlaubt alles, fast schon erschreckend oder? In manchen Ländern wäre man froh über solch eine Freiheit!
    Der Film kann eben nur als Deutscher Film gezeigt werden!

    Man erwartet sicher mehr Filme von der Schauspielerin oder?

    P.s rauchen ist ungesund, vor allem für eine junge Dame!

  2. na…jut ihrs.. ich gruesse euch aus der sonne auf der insel, morgen zwischen papageien und uebermorgen mit goldbrasse im bauch.
    viel spass beim nichtschlafen, interviewen und augenausgucken

  3. Gutes Layout, gute Texte – eines der besseren Jahrgänge des Filmab-Magazins. Nur ein wenig sehr brav im Layout – für ein Jugendmagazin – aber man kann ja nicht alles haben ;-)

  4. Ich find das klasse das mein Foto dafür genutzt wird =) Das passt sehr gut dazu.
    Danke euch :)

  5. Ich bin sehr gespannt auf den Film! Toll das er realisiert wurde, trotz der Gefahren. Ich kenne die Politik der russischen Föderation nur aus Zeitungen und Filmen..oder aus den Facebook Beiträgen.
    Weitermachen!! Aufklärung ist eine starke Waffe und kann Änderungen herbeiführen. Danke für Deinen Mut!
    Güße von Bettina Allzeit

  6. Hallo, ihr tollen „Film ab“-Macher!

    In jedem Jahr versuche ich eine vollständige Sammlung der sehr interessanten Hefte zu bekommen. Diesmal hat mich ein Kommentar betrübt. Was die Ausstellung zu den Filmplakaten angeht, die „nicht zu finden“ war, so sollte man ab und an vor Ort nach dem Weg fragen.
    Ich bin Landesvorsitzende der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft MV e.V., die die Ausstellung mit Plakaten aus einer Privatsammlung eines unserer Mitglieder unterstützt hat.

    Am 30. April wurde die Ausstellung von deutschen Filmplakaten zu sowjetischen Filmen, beginnend mit dem Jahrgang 1946, im Beisein des künstlerischen Leiters des filmkunstfestes, Herrn Fichtner, eröffnet.
    Im Anschluss wurde in der Aula der Filmklassiker „Panzerkreuzer Potemkin“ gezeigt.
    Die Ausstellung kann noch bis Juni im KIZ (Kulturinformationszentrum gleich beim Eingang Puschkinstr.) bei der Volkshochschule gesehen werden.
    So, das wollte ich nur mal richtig stellen.

    Macht so engagiert wie bisher weiter!

    Herzliche Grüße

    Kerstin Voigt

  7. Hallo Tom,

    Vielen Dank für den Hinweis auf den Beitrag, mir persönlich fiel das auch nicht flächendeckend auf, einige Szenen allerdings (z.B. Rangelei mit Stasi-Mitarbeitern) fielen schon heraus. Ich habe mir gerade nochmal den Bericht auf Spiegel-Online angesehen – dieser spricht eindeutig an, das Szenen nachgespielt sind. Die Definition von Dokumentarfilm lässt dies durchaus zu, objektiv will dieser Film auch gar nicht sein, für mich ist fraglich ob eine Kennzeichnung der Szenen den Film verbessert hätte (der Zuschauer weiß, was von den Interviewten erzählt und im Bild nachgestellt wird) oder das eher störend für den mitreißenden Film gewesen wäre.

    Erik
    P.S. Ich weise die Autorin nochmal auf den Kommentar hin.

  8. Hallo Frau Voigt,

    vielen Dank für ihren Kommentar. Sehr gerne hätte ich die Ausstellung besucht. Als Veranstaltungsort stand leider nur Volkshochschule Schwerin im Plan des filmkunstfests. Ich versuchte es erst in der Aula, wo ja auch der Film im Rahmen der Eröffnung gezeigt wurde, dann in der Galerie von MV Foto e.V. und später noch einmal im KIZ, das gegen 13 Uhr aber schon verschlossen war. Eine Mitarbeiterin der VHS konnte mir keine Auskünfte geben.

    Ich verstehe ihren Unmut durchaus, aber auch ich fand es schade, keinen einzigen Hinweis auf die Ausstellung an allen drei Eingängen der VHS-Gebäude zu finden. Das erschwert vor allem auch auswertigen Besuchern des filmkunstfests den Besuch.

    Ich hoffe, bis Juni noch Möglichkeit zu haben, die Ausstellung zu sehen.
    Vielen Dank für ihre Anmerkungen,
    mit freundlichen Grüßen

    Marie Kutzer

  9. sehe ich auch so, wie Erik
    Der FIlm ist cool, tolles Gefühl was da rüberkommt
    Um das geht es!
    Und nicht so langweilig wie sonst Dokus sind.
    Man merkt doch beim gucken, was „echt“ ist und was nachgestelt wurde.
    Ich finde die Art,so eine Geschichte zu erzählen,cool
    Hoffentlich gibts da noch mehr Filme in dieser Richtung.
    Ich finde den Film mitreissend und total interessant, vieles habe ich nicht gewusst vorher
    Unbedingt angucken.Kommt ja wohl im August auch ins Kino

  10. Da hat der Rebell seine Prinzipien! Finde ich gut und lade Dich ein zur Party am 10. MAI 2013. Alles Gute für das Projekt und weiterhin viel Spaß bei der filmab! in Schwerin.

  11. Liebe Frau Kutzer,

    mit großem Interesse und späterer Verwunderung habe ich Ihren Text gelesen (ebenfalls in der Printausgabe) und gestern war ich dann doch überrascht, ob der Qualität des Films.

    Schade, dass Sie den Film so vorhersehbar finden, offenbar sah es das Publikum gestern – im fast ausverkauften Saal – anders. Gemeinsam mit einem Freund hatte ich großen Spaß, wie offenbar auch die meisten Zuschauer in der Vorführung. Wir jedenfalls haben viel gelacht und ich wünsche dem Film weiterhin so aufgeschlossenes Publikum.

    Mit besten Grüßen,
    Birgit

  12. Hey Moritz und Moritz, danke für das schöne Rezensions-Video! Ich finds richtig schön, auch dass euch der Film inspiriert und so eingehüllt hat. Hurra! Ich fühl mich warm gedrückt.
    Liebe Grüße, Bianca