Redaktion 2021
Kurzfilmblöcke, Gespräche und Sonne-Tanken am Rostocker Hafen

Marie, die für den Jugendmedienverband arbeitet, hat schon viele Jahre Erfahrung in der Organisation und Chefredaktion von filmab!. An das Festival im Stadthafen Rostock hat sie gute Erinnerungen. Dieses Jahr kommt beides zusammen: filmab! beim FiSH. Katha hat Marie per Messenger interviewt. Ihr könnt mehr über ihre Arbeit erfahren und aus welchem Musikvideo sie oft zitiert.

Marie, was sind drei Worte, die dich beschreiben?

Ich würde sagen: kreativ, lustig, schusselig

Was machst du beim JMMV und bei filmab!?

Ich arbeite beim Jugendmedienverband im Projekt Digitale Jugendbeteiligung und kümmere mich beispielsweise um Social Media oder Projekte wie den DigiDonnerstag und eben filmab!

Bei filmab! mache ich schon seit ein paar Jahren die Organisation des Drumherums und mit Lore zusammen die Chefredaktion.

Was macht dir an filmab! am meisten Spaß?

Mir macht es am meisten Spaß gemeinsam Ideen auszudenken, die Rezensionen der Redaktionsmitglieder zu lesen und zusammen über die vielen spannenden Filme zu diskutieren. Die verschiedenen Eindrücke und Meinungen sind eine echte Bereicherung

Was guckst du lieber: Serien oder Filme? Warum?

Ich mag beides gerne. Es kommt natürlich auf die Situation und Stimmung an. Und wie viel Zeit ich habe. Manchmal gucke ich mehrere Folgen einer Serie am Stück, oder manchmal nur 20 Minuten. Filme gucke ich aber am liebsten in einem Rutsch durch, damit sie richtig auf mich wirken können.

Welche Machart von Kurzfilmen gefällt dir am besten?

Ich finde Kurzfilme klasse, die in kurzer Zeit eine Story erzählen, die mich beim zuschauen mitnimmt. Sehr spannend finde ich es, wenn es gegen Ende noch einen Twist gibt, das kann entweder humorvoll oder spannungsgeladen sein und zum Nachdenken anregen.

Hast du eine FISH-Anekdote von den letzten Jahren oder einen Moment, der dir im Gedächtnis geblieben ist?

Ich war erst einmal beim FiSH so richtig dabei und fand den Wechsel aus Kurzfilmblöcken, Gesprächen und Sonne-Tanken am Rostocker Hafen sehr schön.

Wir haben dabei auch das Musikvideo einer Rappers namens Dangerous Phil gesehen, welches in Wismar gedreht wurde. Obwohl es schon Jahre her ist, finde ich das Video immer noch witzig und zitiere ab und zu daraus.

„Leg dich nicht mit mir an, du Frechdachs, sonst guck ich dich böse an, wenn du Pech hast.“

„Guckt mich nicht an, wenn ihr mich seht. Lauft außen rum.“

Was wünscht du dir für dieses Jahr filmab!?

Ich wünsche mir, dass wir mit dem neuen Format beim FiSH zusammen schöne Erfahrungen sammeln und uns digital ausprobieren können. Außerdem wünsche ich mir, dass die Redaktion Spaß hat und Neues kennenlernt.


Danke dir!

Katharina Bluhm

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