Interview Alina Saltheim
Hinter den Kulissen von „Just in Case“

Konsumkritik am Beispiel eines Käse – darum geht’s bei Just in Case. Mit dem Konzept eines “social spot” hat das Team um Alina Saltheim, Insa Meyer und Céline Ahlbrecht einen Drehort geschaffen, der so nachhaltig ist wie kaum ein anderer.

Die drei Szenografinnen verbinden dabei ihre Leidenschaft für Setdesign mit einem persönlichen Anliegen: Ein Szenenbild zu kreieren, bei dem keinerlei neuer Müll entsteht. Wer sich Just in Case angeschaut hat, dem ist wohl auch die Detailverliebtheit der einzelnen Maschinen und Arbeitsvorgänge rund um den Käse nicht entgangen. Die Farben sind eingängig, die Kontrast zwischen Innen- und Außenansicht der Fabrik bleibt im Kopf. Kurzum, man merkt: Hier waren Profis am Werk.

Kennengelernt haben sich die drei Filmschaffenden übrigens während ihres Studiums für Objekt- und Raumdesign an der Fachhochschule Dortmund, wirkten bereits an vielen studentischen Filmproduktionen mit. Über den Instagram-Account des Kurzfilms @justincase.spot bin ich in Kontakt mit Alina Saltheim gekommen und durfte ihr ein paar Fragen über die Hintergründe von Just in Case stellen. Bei unserem Interview auf Distanz habe ich so nicht nur herausgefunden, warum sich in ihrem Film alles um einen Käse dreht, sondern auch, was nach Drehschluss mit dem Set passiert ist.

Im folgenden Video findet ihr einen Zusammenschnitt des Interviews mit Alina und könnt selbst einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen. Viel Spaß!


Caros Rezension zum Kurzfilm „Just in Case“: Der (fast) perfekter Käse

Beitrag: Carolin Laupitz

Dieser Film läuft in Block 4 des Wettbewerbs JUNGER FILM beim FiSH – Filmfestival im Stadthafen.

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