Emma und die Wut
Schrei doch endlich

Foto: Mishto Films/ Bonnie pictures

Sie kann sich gerade so kontrollieren. Aber wie lange noch?

Die Protagonistin des Kurzfilms Emma und die Wut hat Aggressionsprobleme. Nachdem sie ihrem Ex-Freund die Nase gebrochen hat, muss sie eine Aggressionstherapie absolvieren. Dort kommt ein Mitabsolvent auf die Idee, ein Callboy zu werden und bietet ihr an, seine Managerin zu sein. Noch am selben Tag erleben die beiden ein Abenteuer, bei dem Emma sich ihren Wutproblemen stellen muss.
Mit zufriedener Miene habe ich mir den Anfang dieses Films von der Regisseurin Elisa Mishto angeschaut. Umso weiter ich guckte, umso irritierter wurde ich. Das Ende wirkt sehr bizarr. Schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller und Kameraführung hingegen sind sehr gut. Meiner Meinung nach ist der Ansatz dieser Story sehr interessant, zum Ende hin nimmt diese jedoch leider ab.

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