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Popcornduft auf dem roten Teppich

Wir von der filmab! haben uns unter die Gäste des Filmkunstfestes gemischt. Zur Eröffnungsfeier im Capitol haben wir uns nach Erwartungen ausschau gehalten.

Antonia, von der Kinder- und Jugendjury: „Zwei Filme haben wir heute schon gesehen, und wir werden lange darüber reden müssen, welcher Film der Beste ist. Jeder von uns hat verschiedenste Kriterien, die er bewertet.“

und Cassedy, von der Kinder- und Jugendjury: „Ich hoffe es macht einfach Spaß, das Festival und die Juryarbeit!“

 

Jens Maschens, Schweriner :

„Ich freu mich darauf viele Leute zu treffen, die man aus Schwerin, Verbänden, Organisationen und Politik kennt. Mein Fokus liegt ganz bei Mecklenburg-Vorpommern (lacht).“

 

Toni, gebürtig aus Stendal, Auszubildener in Schwerin:

„Das ist mein erster Besuch auf diesem Festival und ich werde mir verschiedenste Filme anschauen, zum Beispiel „Silent heart“, welcher trauriger klingt, wo ich doch überlicherweise für Horror- oder Kinderfilme ins Kino gehe. Aber zu schauen, wie die Emotionen umgesetzt werden, ist für micht spannend.“

 

Ingrid Krause, Schwerinerin:

„Ich gehe selten ins Kino, aber das kann sich ja noch ändern (lacht). Aber zum Festival bekommt man besonders gute Filme präsentiert. Dänemark mag ich sehr, da werde ich mir sicherlich einige Filme anschauen.“

 

Christina Unkenholz, keine Schwerinerin:

„Generell gehe ich nicht ins Kino, nur zu den Filmtagen. Letztes Jahr habe ich hier extrem abgedrehte Filme gesehen. Und das fand ich fantastisch! Das sieht man ja sonst im Kino nicht. Und deswegen gehe ich hier her.“

 

 

Norbert Bosse, Schweriner:

„Ich bin Kinogänger. Und zum ersten Mal gehe ich jetzt zum Schweriner Filmkunstfest. Ich bin gespannt, neugierig, auf Dänemark, auf die Dokumentarfilme, auf den heutigen Eröffnungsfilm mit Bruno Ganz. Die Olsenbande finde ich nicht ganz so spannend und passend für das Filmkunstfest zusammen mit dem Gastland Dänemark, aber ansonsten hat das Filmkunstfest einen guten Ruf. Ich habe gerade zu jemanden gesagt, ich finde im Moment Filme sehr schön, die nicht so schnelle Schnitte haben, langsamere Einstellungen, dass man wieder mehr Spaß am Bild haben kann. Und wenns gut geht, eine wunderbare Geschichte die erzählt wird.“

 

Fotos: Magnus Schult

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