Ein-Blick in die filmab!-Redaktion – TickTack Deadline

Ein abendlicher Blick in die emsige Runde der filmab!-Redaktion lässt ahnen, was in den kommenden Tagen Schwerin droht: totalitäre, dreiste, ehrliche, unkonventionelle und unausweichliche, eiskalte Dokumentation und Information für DEN Filmkunstfestbesucher durch DIE filmab! – Begleitzeitschrift zum 20. filmkunstfest. Wie kommt’s? Der Jugendmedienverband, die Interessenvertretung medienbegeisterter Jugendlicher in MV, lud dieses Jahr zum 16. Mal zum Seminar filmab! ein.

 

Unsere Seminar-Redaktion: ein Haufen kreativer, kinoliebender und koffeinierter Köpfe, die sich seit dem ersten Mai 2010 das filmkunstfest und die Produktion von filmab! als Zentrum ihrer Existenz vorgeknöpft haben.

Und wie das aussehen soll? Vom filmab!-Neuling bis zum alten Hasen arbeiten die 14 Jugendlichen aus MV zwischen 14 und 24 Jahren 24/7 an den fünf Ausgaben der filmab!. Im Komplex haben sie sich wie die Lemminge auf Koffein eingenistet und der Redaktionsraum sieht nach dem dritten Seminartag so chaotisch aus, dass er jedes Sofa der Hempels bedingungslos in den Schatten stellt: umherflatternde Notizblätter, Tastaturen werden gequält, Laptops an ihre technischen Grenzen gereizt, der Kaffeemaschine wurde der Urlaub gekündigt, DVDs stapeln sich neben Festivalkatalogen und Jounalismushandbüchern.

 

Unübersehbar mahnt der NonplusultraGrusel aller gestressten Karla Kolumnas: TickTack – die Deadlines: Texte 22:00 Uhr, Layout 3:00 Uhr nachts. TickTack.

Die Chefredaktion redigiert fleißig die ersten Rezensionen, das Layouterteam trat bereits am Montag den Kampf an der F(r)ont an, und die wortjonglierenden Redakteure versuchen mit Kuli und Notizblock bewaffnet das filmkunstfest in all seinen Facetten einzufangen.

 

Und was kann DER Filmkunstfestbesucher von der filmab! erwarten?

Haufenweise Interviews, Kommentare, Rezensionen, Konzert- und Ausstellungsberichte und Hintergrundinfos, lassen den „Filmabbern“ die Köpfe rauchen.

Wer den Weg vom Film zur Rezension, über Korrektur, ans Layout und in die Hände und Köpfe der filmkunstfest-Besucher verfolgen will, kann auf dem Blog www.filmab.jmmv.de alle Beträge, Tweets, Podcasts, Bilder und Videos verfolgen. Auch dieses Jahr ist eine Online-Webcam im Redaktionsraum alle 15 Sekunden am Werk – DAS Tor zum chaotischen Redaktionsalltag und DIE Daily Soap live aus der Pfaffenstraße.

 

Wir hoffen auf einen gelungenen Auftakt, begeisterte Leser, auf Kommentare, Feedback, Anregungen und Kritik.

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