Tino und die Revolution des Dreiecks

Ich sitze mit Tino auf dem gemütlich, durchgesessenen Sofa im Redaktionsraum und stelle ihm mehr oder weniger ernste Fragen. Wobei sich ein gewisser revolutionärer Unterton einstellt.

Hallo Tino. Könntest du bitte ein Akronym aus deinem Namen machen.

Das ist schwierig… (nach einer längeren Denkpause) Treu, Ina, nachdenklich und Ostsee.

Konntest du vor filmab! gut schlafen?

Leider nicht, weil wir früh losfahren mussten. Zudem hatte Ina Migräne, was mir den Morgen nicht gerade versüßt hat.

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Ole fällt ins Gespräch ein: Mir hat sie auch schon davon erzählt.

Tino: Sie kann ja nichts dafür, dass sie Migräne hat. An und Für sich habe ich aber gut geschlafen.

Kannst du was zum Handout sagen?

Ursprünglich wollten wir ein extra filmab!-Handout machen. Wir haben uns dann für eine Mischung entschieden und Teile aus dem Schülerzeitungs-Handout genommen und teilweise aufgearbeitet.

Wie sieht die für dich schlimmstvorstellbare Filmrezension aus?

Eine Rezension voll mit Rechtschreibfehlern und mit fehlender Aussage, sondern nur ein Mischmasch aus unwichtigen Themen, wie z.B. Produktionskosten. Der Leser will schließlich wissen, ob es sich lohnt, den Film anzusehen.

Tino was hältst du von der Idee, einen Film in einem dreieckigen Format anstelle des üblichen rechteckigen Formats zu machen?

Es wäre schon revolutionär. Dadurch würden sich zahlreiche neue künstlerische Möglichkeiten auftun. Zudem würde das Wort 3D-Kino eine ganz neue Bedeutung bekommen. Der Film wäre somit in einer neuen Dimension.

Ole stimmt zu: Das wäre eine echt coole Idee, das würde die Filmwelt revolutionieren.

Ja, das ist wirklich eine ausgesprochen gute Idee. Vielleicht dreh ich demnächst den ersten dreieckigen Film.

Glaubst du, dieses filmkunstfest wird revolutionär?

Natürlich – ich als Chefredakteur! Nein, Quatsch. Ich bin gespannt, denn es sieht sehr interessant aus. Das filmkunstfest ist etwas, was sich schon seit vielen Jahren etabliert hat. Revolutionär wird es wohl nicht, auch wenn mit den USA dieses Jahr das erste Mal ein nichteuropäisches Gastland vertreten ist. Das macht es natürlich spannender.

Was erhoffst du dir von den nächsten fünf Minuten?

Dass das Interview vorbei ist und meine anfangenden Kopfschmerzen nachlassen.

Vielen Dank fürs tolle Interview.

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