Leave it! – Über Unnötig- und Unfähigkeit [Handyfilmwettbewerb]

Man kann sich mit Handys nicht nur per SMS oder Gespräch mitteilen, sondern immer mehr auch durch einen Film, gedreht mit der integrierten Handykamera. Oder man kann es nicht!

Als Thorsten Jahn den Handyfilmwettbewerb ausrief, wollte er jungen Menschen die Möglichkeiten bieten, den Film „neu zu erfahren“ und – durch die leichte Umsetzung – zu „demokratisieren“. Zur Zerschlagung der faschistoiden Strukturen der Filmkunst ist eine gewaltige Armada aus zehn eingesendeten Handyfilmen angetreten.

Veranstalter Thorsten Jahn schloss sein Grußwort zur Ausrufung des Handyfilmwettbewerbs mit den Worten „Entdecke deine Umwelt, entdecke dich selbst, bringe dich aktiv ein!“. Ein chinesischer Glückskeks hätte es nicht besser formulieren können.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.