filmab! 2.0

Seit 1995 ist der Jugendmedienverband auf dem Filmkunstfest vertreten. Wir haben die technologische Evolution vom Schnippel-Layout zum Offsetdruck bestritten. Jedes Jahr haben wir eine Redaktion zusammengestellt und vier Mal 16 Seiten mit Text und Bildern gefüllt. Und all das zu einem unschlagbaren Preis, nämlich zu 100 Prozent kostenlos.

2008 werden fünf Ausgaben, eine mehr als in den letzten Jahren, die Obotritendruckerei verlassen. Außerdem haben wir neue Aufsteller aus solidem Metall im neuen Ochsen-Stil. Carline, unsere Vereinskonstruktionsmechanikerin, hat in liebevoller Handarbeit die neuen Stahlkonstruktionen entworfen und umgesetzt. Zu bestaunen gibt es die Kunstwerke in unmittelbarer Nähe aller Festvalstätten.

Ein weiteres Novum in diesem Jahr: das schicke filmab!-Blog auf filmab.jmmv.de mit vielen neuen Funktionen. Wir haben alle Artikel im Web zum Kommentieren freigegeben und berichten als erstes, wenn es etwas Neues gibt. Die aktuellen Termine gibt es kompakt in der Seitenleiste oder als iCal zum Einbinden in Outlook und Co. Multimedial gibt es Nachwuchs mit einem Podcast und eingebundenen Videos. Falls vorhanden statten wir die Artikel mit zusätzlichem Material aus. Immer aktuellste News bekommt ihr über unseren Twitter-live-Ticker, zusätzlich haben wir eine Live-Webcam-Schaltung für alle Interessierten. So könnt ihr am Redaktionsalltag teilhaben.

Doch nicht nur technologisch ist vieles neu. Bisher hatten wir jedes Jahr ein leerstehendes Büro neben dem Capitol, das immer wieder aufs Neue möbiliert werden musste. Die komplette Einrichtung musste nach Schwerin gefahren und getragen werden. Tische, Stühle, Computer – nicht einmal eine Küche war vorhanden. Nicht so in diesem Jahr: Wir residieren in der Jugendgästeetage des ‚Komplex‘. Eine Küche mit Geschirrspüler macht den Küchendienst zur Nebensache und in den Doppelstockbetten schläft man wie im siebten Himmel im Vergleich zu den gefängnisartigen Pritschen der letzten Jahre.

P.S.: Das Live-Bild auf der Internetseite kommt von unserem „Schäubärl“ – Parallelen zur aktuellen Politik sind zufällig.