Ein Film über das Nichts. Wie es ist, statt Arbeit jetzt nur noch das Nichts zu haben. Wenn die Arbeit eigentlich Nichts ist. Wenn man ohne Arbeit ein Nichts ist. Ein Mann arbeitet viele Jahrzehnte in derselben Firma, wird betriebsbedingt gekündigt, klagt und gewinnt. Er bekommt ein Büro, abgesondert von den Kollegen, abgeschottet von der richtigen Arbeit. Der Personalchef Weiterlesen »
Rund 20 selbstbewusste, junge Frauen stehen in einer großen Runde zusammen. Allesamt mit langen dunklen Haaren und fast schwarzen Augen, aus denen sich viel erzählen lässt. Ob sie schon Gewalt zu spüren bekamen, die von einem Mann ausging, werden sie gefragt. Sie sollen an einen Moment denken, in dem sie Weiterlesen »
Friedrich Zawrel blickt freundlich in die Kamera. Nicht selten lächelt er sogar, während er erzählt und es fällt schwer, sein unaufgeregtes, unverbittertes Auftreten mit seinen Worten zu vereinbaren. Denn seine Geschichte ist ungeheuerlich.
Ein Leben mit Stoff für mehr als einen Kinofilm
Sie beginnt mit einem Brief. In diesem wird Zawrels Vater als wehruntüchtig befunden, die Familie als „biologisch und soziologisch minderwertig” eingestuft: ein Grund, Friedrich den Beitritt zur HJ zu verwehren. Weiterlesen »
Wo Freiheit zu Unterdrückung wird, wird Widerstand zur Pflicht. Ein Jahr NPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns heißt die Bilanz des Dokumentarfilmes „Die neuen Nazis“ von Anke Jahns und Felix Pankok. Wie schlägt sich die nationale Solidarität im Schweriner Schloss? Der Film beleuchtet die führenden „Köpfe“ der NPD-Fraktion und zeigt Einblicke in das Verhalten Udo Pastörs’ und Co.
Schlagkräftige Argumente
Nicht nur die Pressefreiheit wird mit Füßen getreten. Stefan Köster schmeißt auch mit Steinen auf linke Demonstranten. Schlagfertige Argumente werden bei den Rechten einfach anders interpretiert. Weiterlesen »