Die Sonne scheint. Maria, Anna und ich betreten das stickige Capitol. Aufgeregt laufen wir hin und her auf der Suche nach the one and only Axel Ranisch. Wir begegnen ihm auf der Treppe. Wie selbstverständlich setzt er sich mit uns in eine ruhige Ecke. Er lacht und das wird auch so schnell nicht mehr aufhören.
„Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts [...] begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen“ (§ 175, StGB der DDR)
Florian Opitz, Martin und ich sitzen in einem kleinen Café, vor uns stehen drei dampfende Tassen. Der Filmemacher erklärt uns, dass er nur ganz kurz Zeit hätte. In einer Stunde würde sein Zug nach Berlin fahren. Er hat seinem Sohn versprochen, ihn von der Kita abzuholen. Und am nächsten Tag muss er zu einem Festival nach München. So richtig entschleunigt wirkt er nicht.
Im @NDR laufen jetzt die fünf nominierten Kurzfilme zum "Studio Hamburg Nachwuchspreis". Einschalten und abstimmen! http://t.co/tXapfpgOtl,vor 17 Stunden