Verdorbener Traumsand [halbstark "Das Sandmännchen - Abenteuer im Traumland"]
„Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.“ (Eleanor Roosevelt)
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„Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.“ (Eleanor Roosevelt)
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Auf der einen Seite Ramadan, zur anderen Sabbatprozession. Dazwischen: Absurdität auf engstem Raum. Der ganz „normale“ Wahnsinn des Alltags.
Sie wohnen in diesem Haus inmitten der engen Straßen von Hebron. Die Stadt ist geteilt. Zur einen Seite Palästina, zu der anderen Israel. Im Treppenflur postieren israelische Soldaten. Auf dem Dach stauen sich Sandsäcke, leere Munitionshülsen und gezogene Granatensplints. Vor der Eingangstür ein Wachposten. Roadblocks blockieren die Straße. Weiterlesen »
„Waren Sie nicht… der kleine Alfons Zitterbacke?“
Am Freitagabend bot das Schleswig-Holstein-Haus seinen Gästen die Möglichkeit, ein wenig in ihren Kindheitserinnerungen zu schwelgen. Kein Geringerer als Knut Elstermann – der gute Geist des filmkunstfestes – las aus seinem Buch „Früher war ich Filmkind. Die DEFA und ihre jüngsten Darsteller“ vor. Weiterlesen »
Unendliche Weite der Savanne, rosa Sonnenuntergänge. So stellen wir uns Afrika gerne vor. Doch “Schlafkrankheit” zeigt ein ganz anderes Bild.
Wohin gehen die Hilfsgelder für Entwicklungshilfe in Afrika? Wer profitiert davon? Und wie kommt es, dass traditionelle Kleider „Made in China“ sind? Korruption, Gier und der kulturelle Verlust ursprünglicher Traditionen stehen im Vordergrund von „Schlafkrankheit“, dem dritten Spielfilm von Ulrich Köhler. Weiterlesen »
„Es war für mich nicht nachvollziehbar.“: Christine Repond erzählt im filmab!-Interview, wie die Geschichte ihres Spielfilms „Silberwald“ entstanden ist.
Frau Repond, wie war es, mit den jungen Schauspielern zusammenzuarbeiten?
Es war ein sehr kollegiales, nichthierarchisches Verhältnis am Set. Ich habe die Jungs schon länger gekannt. Vorher gab es ja ein Auswahlverfahren, über 200 Jugendliche wurden 4 Monate lang gecastet. Die besten Gruppen kamen dann in ein zweiwöchiges Probecamp. Weiterlesen »
Auch die Individualisten sind untereinander alle gleich.
Antisexismus. Antirassismus. Antiatomkraft. Antiomnivorismus. Anti, anti, anti und gegen das System und wider der Unterdrückung und für die Gerechtigkeit und alle sollen frei sein! Oi! Weiterlesen »
„Hier ist nichts so, wie es scheint.“ – Von ketzerischen Fantasien bis zur ungeschönten Blutrünstigkeit der mittelalterlichen Realität.
England, düsteres Mittelalter. Die Pest wütet umher. „Es ist nicht schön oder erhaben.“ Der schwarze Tod ist unumgänglich. Verzweiflung und Panik betäuben den Verstand und lassen die Menschen zu Bestien werden. Man fragt sich: Wo ist Gott verblieben? Und keiner weiß die Antwort. Mit „Black Death“ zeigt uns Christopher Smith den Horror des Mittelalters in ganz neuen Bildern. Weiterlesen »
„Ich dachte, ich hätte mit der Vergangenheit abgeschlossen.“ Aber es ist nie zu Ende. Die Erinnerung reißt tiefe Narben auf. Besonders, wenn Liebe im Spiel ist.

Entscheidungsträchtige Momente: Ein letzter Brief an Tomasz. Kein Adressat. Kein Absender. Tut sie das Richtige? Bedenken. Sie geht. Mit „Die verlorene Zeit“ erzählt uns Anna Justice eine bewegende Liebesgeschichte zweier zerrissener Schicksale. Weiterlesen »
… und Messer in der Brust. Oder, äh, muss das so?!

Ein Phänomen, das bei Kurzfilmen vermehrt auftritt: Die Kamerabewegungen sind extrem statisch; es wird versucht, dem Zuschauer besonders viel Platz für eigene Interpretationen zu lassen und die Gesamtheit soll formvollendet und stilvoll wirken.
Was in diesem Falle dabei rauskommt? Ein Film, der Wüste im Kopf hinterlässt. Weiterlesen »