4 Mai
So… Ausgabe eins. Deadline. Ina. Schlafen. Kästchen.Bubbel.Und so viele Wörter.
Ihr merkt, die erste Ausgabe der filmab! ist fast fertig ebenso wie wir – fertig. Eigentlich läuft es ganz entspannt aber Ina möcht gern ins Bett. Von daher müssen Marco und ich ein wenig mit dem Layout hetzen. Aber: läuft!
Allgemein war der Tag heut recht entspannt. Nach der Redaktionssitung um 9Uhr wusste jeder, was er zu tun hat und startete damit, Filme zu gucken und darüber zu schreiben. Die ersten Rezensionen trudelten dann auch recht bald ein, sodass wir mit dem Korrigieren und Layouten keinen Zeitdruck hatten. Alles in allem bin ich doch sehr zufrieden mit dem ersten Ergebnis und hoffe, dass das in den nächsten Tagen so weitergeht.
Um 4Uhr ist Dealine. Sieht gut aus. Packen wir. Gummibärchen.
7 Mai
Ab jetzt gibt es automatisch einen neuen “tweet” bei twitter wenn hier im Blog etwas passiert.
Twitter ist kostenlos und für jederman unter twitter.com zu erreichen…
15 Mai
Ein Zusammenschnitt aller Aufnahmen unseres Redaktions-Schäubärln, der uns während der filmab!-Woche im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schaute.
filmab! 2008 Schäubärl from Martin Knorr on Vimeo.
11 Mai
endlich hat es nun auch dieses Video zu Youtube geschafft. Ein Zeitraffervideo auf der Hintour von Berlin nach Schwerin mit unserem Mietwagen.
9 Mai
Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul, doch in Zippendorf mit leckerem Buffet finden wir besser als ganzes Schwein, Bratwurst und Gyros.
Hier nun die Bilder von dem Freßgelage:
8 Mai
3 Mai
Live vom Filmemacherfrühstück ein Fazit von der Redaktion.
3 Mai
Zum ersten Mal seit 14 Jahren filmab!:
Ausgabe 5/2008 vom 01.05. (2.3MB)
Wie gefällt euch die Ausgabe? Was sagt ihr zu dem dunklen Cover? Gebt uns Feedback über die Kommentarfunktion! Habt ihr einen Fehler gefunden? Auch solche Kommentare wollen wir lesen.
3 Mai
Katrin und Ina und machen Podcast und spielen mit Lichtschwertern…
3 Mai
Wir haben in der fünften und letzten Ausgabe leider einen Artikel nicht mehr unterkriegen können und zwar der Text von Jule zum Dokumentar-Film “Meine liebe Republik”.
Selbstverständich könnt ihr ihn hier aber lesen: Die Welt hat ein Gerechtigkeitsdefizit. Das Lesen lohnt sich definitiv!
Wo wir gerade beim Gerechtigkeitsdefizit sind: gestern Nacht kam ich als Chefredakteurin in die unangenehme Aufgabe, einen Text kürzen zu müssen, nachdem die Redakteurin – nämlich Jule – schon zu Bett gegangen war. Ich wollte sie aus ihrem friedlichen Schlummer nicht stören. So entging ihren kritischen Augen der Fakt, dass ich einen Abschnitt, in dem es um den städtischen Raum ging, radikal kürzte und kurzerhand “ländlicher Raum” einsetzte. Ich möchte mich hiermit noch einmal aufrichtig für meine Unachtsamkeit entschuldigen. Es war bereits nach 6 Uhr morgens, als der Layouter Martin mich zum Kürzen zwang.
Hier im Blog ist der Text in Originallänge zu lesen: “Der Raum tanzt”