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Jules ist keine Jule, die versehentlich ein s an ihren Namen gehängt hat (wie ich bei der Anmeldungs-E-Mail dachte), Jules ist ein Jules. So wie Jules Verne, nur dass dieser Jules Jules Meiser heißt. Der sympathische 20-Jährige kommt aus (weiterlesen…)

Liebe fleißige Blog-Leser,

wir haben uns sehr über eure Ideen, Anregungen und Kommentare gefreut. Habt vielen Dank.

Gestern ist das 19. filmkunstfest zu Ende gegangen. Die filmab!-Crew hat noch gemütlich gebruncht, über die erlebnisreiche Woche geplaudert und die Redaktionsarbeit ausgewertet.

Mittlerweile sind die Betten für die nächsten Gäste im Komplex frisch bezogen, das Redaktionszimmer wurde hoffentlich noch gestaubsaugt, nachdem wir uns mit einem vollen Staubsaugerbeutel abplagen mussten, und die Redaktionsmitglieder sind alle wohlbehalten zu Hause angekommen. Noch einige schlafreiche Nächte Eingewöhnungszeit in den Alltag und wir können wieder Kraft tanken für das nächste filmkunstfest.

Denn es gelten immer noch die Wahrheiten des Artikels “Quo vadis, filmkunstfest?” und der Kommentare.

Auf ein Wiedersehen bei einem filmkunstfest, das hält, was es verspricht!

Samstag, der 2. Mai 2009. Ein Sonnentag. Während das bunte Treiben eines Straßenfestes die Schweriner Bürger anzieht, machen Helene und ich es uns auf einer Bank am Pfaffenteich gemütlich. Wir naschen Kaubonbons. Helene ist eine tolle Naschpartnerin, denn sie isst alle Geschmacksrichtungen gerne außer Cola, und Cola-Kaubonbons wiederum sind meine Favoriten.

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Exklusiver Artikel

Wir haben in der fünften und letzten Ausgabe leider einen Artikel nicht mehr unterkriegen können und zwar der Text von Jule zum Dokumentar-Film “Meine liebe Republik”.

Selbstverständich könnt ihr ihn hier aber lesen: Die Welt hat ein Gerechtigkeitsdefizit. Das Lesen lohnt sich definitiv!

Wo wir gerade beim Gerechtigkeitsdefizit sind: gestern Nacht kam ich als Chefredakteurin in die unangenehme Aufgabe, einen Text kürzen zu müssen, nachdem die Redakteurin – nämlich Jule – schon zu Bett gegangen war. Ich wollte sie aus ihrem friedlichen Schlummer nicht stören. So entging ihren kritischen Augen der Fakt, dass ich einen Abschnitt, in dem es um den städtischen Raum ging, radikal kürzte und kurzerhand “ländlicher Raum” einsetzte. Ich möchte mich hiermit noch einmal aufrichtig für meine Unachtsamkeit entschuldigen. Es war bereits nach 6 Uhr morgens, als der Layouter Martin mich zum Kürzen zwang.

Hier im Blog ist der Text in Originallänge zu lesen: “Der Raum tanzt”

Schokokuchen wartet

IMG_2800.JPGDer Großteil der Redaktion war gerade im Kino zu ‘Immer nie am Meer’. Diesen Film wollten wir eigentlich schon in der zweiten Ausgabe rezensieren, aber die DVD, die wir zum Vorab-Anschauen bekommen hatten, funktonierte in keinem einzigen Laufwerk. Und auch das filmunstfest-Büro konnte uns nicht weiterhelfen.

Nun sind wieder alle zurück und freuen sich aufs Abendessen, denn Carline war gerade wild am Schokokuchenbacken, als wir uns auf den Weg machten. Nur ist sie nicht mehr hier. Und alle fragen sich: dürfen wir den Kuchen trotzdem verputzen? Aufatmend stellen wir fest, dass da ein Zettel am Clipchart hängt: “Carline ist bis ca. 23.00 Uhr im Kino. Schokokuchen wartet in der Küche ;-)”

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  • Ein Lockenkopf mit einem Strahlelächeln. Eigentlich sieht er so aus, als könnte er nicht böse sein, aber ich habe trotzdem die Vermutung, dass er es ist – auf mich. Er scheint meine Kommentare zu ernst zu nehmen, hab ich uns doch leichtfertig zu Erzfeinden erklärt, als ich erfuhr, (weiterlesen…)

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