8 Mai
Renn. Schneller. Sie sind hinter dir. Fast haben sie dich. Los. Pass auf. Jetzt bloß keinen Fehler machen. Renn! (weiterlesen…)
7 Mai
Es ist 22:57. Ich sitze vor meinem Laptop, habe Kopfschmerzen und mir ist schlecht. Im DVD-Laufwerk liegt noch Das weiße Band. Mich plagen gerade extreme Selbstzweifel, in Bezug auf mein Gehirn. Ergibt dieser Film einfach keinen Sinn oder ist in meinem Kopf nur Rührei? Aber dazu später, erst einmal die Story des sinnlosen, ähh, weißen Bandes.
Deutschland steht kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Nach der Meinung Hanekes solle man es sich so vorstellen: (weiterlesen…)
6 Mai
“Komm zu mir, nicht gekleidet, nicht nackend, nicht geritten, nicht gelaufen, nicht gefahren, komm nicht bei Tag und nicht bei Nacht, komm mit Geschenk und ohne Geschenk.” Das ist die Bedingung des Königs (Maxim Mehmet ) für die kluge Bauerntochter (Anna-Maria Mühe). Denn nur, wenn sie dieses Rätsel löst, lässt der König (weiterlesen…)
5 Mai
„Es geht um Arton, Arton!“ Blut läuft aus der Schusswunde Heinz‘ (Andreas Leupold). Er sackt zusammen. Der daneben kniende Ex-Polizist und Vorzeige-Ossi Eddy Klever (Pierre Besson) ist ratlos: Was bedeutet Arton? Durch Zufall wurde er Zeuge eines inszenierten Bombenanschlags am Flughafen und somit auch (weiterlesen…)
5 Mai
Man nehme eine große Tasse Fantasie und schlage diese mit der gleichen Menge Humor schaumig. Die Masse richte man auf einem Bett von Können an. Et voilà: ein Festmahl für die Party des primitiven Witzes, auf der wir uns alle manchmal – ohne es zugeben zu wollen – blicken lassen. In “Dr. Banana – The Foreboding” geht es um den Onkel Doktor in gesunder Obstform und (weiterlesen…)
4 Mai
„Ich hab auf der Bühne fast geheult, weil ich dachte, bald können die Leute das Stück, mein Lieblingsstück, gar nicht mehr ansehen, weil sie dann immer denken: Ah, das ist die mit dem Krebs. Oder wenn ich es dann überwunden hab: Oh, das ist die Tapfere, die hat den Krebs überwunden.“ Um das Gegenteil zu beweisen, hat Frederike von Stechow (weiterlesen…)
9 Mai
Traurig. Fast zum Weinen zu Mute. Nachdenklich. Schockiert. Das sind die Gefühle, die wohl die meisten Zuschauer haben, wenn sie den Film gesehen haben. Es ist ein Drama über den Brückenmeiser Hansen (Axel Prahl) und die schwerste Entscheidung seines Lebens.
Hansen muss an einem wunderschönen Sommersonntag zur Arbeit. Da seine Exfreundin den gemeinsamen Sohn Micha (Janos Giuranna) nicht wie vereinbart abgeholt hat, muss er ihn mitnehmen.
Es ist ein ganz besonderer Tag für Micha, denn heute (weiterlesen…)
8 Mai
Es ist 6.30 Uhr. Frühstückszeit. Bernd (Stefan Kurt) steht auf und zieht sich an. Er gibt seiner noch schlafenden Frau Lena (Marie Bäumer) einen Kuss, setzt sich auf sein Fahrrad, fährt zum Bäcker und kauft Brötchen für ein romantisches Frühstück zu zweit (weiterlesen…)
7 Mai
“Wenn man soviel gemacht hat wie ich, da gibt es nicht mehr so viele Menschen, die einem noch was bieten können.”
Corinna Harfouch sitzt in ihrem Wohnzimmer – Siamkater Peter auf dem Schoß – und erzählt mit ihrer angenehmen, dunklen Stimme aus ihrem Leben. Wie alles mit ihrem ersten Auftritt (weiterlesen…)
7 Mai
Ein Soldat fährt auf einem Feld Fahrrad. Er brennt. Sein Kopf fehlt auch schon. Aber egal, er fährt unbeirrt weiter. Meine persönliche Lieblingsszene aus „Das Land hinter dem Regenbogen“. Ein anderer empfehlenswerter Ausschnitt: (weiterlesen…)